Über mich und den Blog

Ich bin im Jahr 1991 geboren und studiere Internationale Economy in Maribor. In Jahr 2012 habe ich das erste mall das Buch [psi] gelesen und war sofort begeistert. Dieses Buch war auch der Auslöser für diesen Blog. Es hat mir geholfen sich selbst besser zu verstehen. Ich habe mich sehr viel mit sich selbst beschäftigt und sehr in meine Denkweise vertieft. Jetzt bin ich der Meinung das es Zeit ist, dass was ich alles gelesen habe weiter zu geben. Wir sind an einen punkt in unserer Gesellschaft angekommen, an den es zeit ist, dass die Menschen erkennen, dass nur wir selbst die Welt Verändern können und das die Veränderung bei uns beginnt, nur wir alleine können was ändern kein Politiker wird das für uns tun. Wenn wir nicht glücklich sind müssen wir uns Fragen WARUM nicht? Haben wir solche Arbeit die uns Spaß macht, oder gehen wir nur wegen des Geldes zur Arbeit? Sind wir mit sich selbst zufrieden und über andere wichtigen Fragen werde ich auf den Blog schreiben. Zweck des Blogs ist es die Menschen zu motivieren das zu tun was sie schon immer wollten, verschiedene Sichtweisen vorzustellen und über die Probleme die ich Täglich sehe zu schreiben. Ich bin überzeugt, wenn wir ehrlich mit sich selbst sind können wir für alle Probleme eine Lösungen finden.

Mahatma Gandhi hat gesagt,“ be the change you want to see in the world“ und das ist ein sehr wichtiger Satz in unseren Leben. Sehr viele Menschen sprechen viel über andere und sind nicht ehrlich mit sich selbst. Eine wichtige frage ist, sind wir zu anderen Menschen so, wie wir es mochten das sie zu uns sind?

 

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Kommentare
  1. Uroš sagt:

    hmmm….hasst schon Recht, aber wenn man gar keine Arbeit kriegen kann, dan ist al dieses Schreiben nur „in den wind blasen“. Arbeiten für mein vergnügen? Vergnügen an der Arbeit? Wenn man nichts hat, kann man nicht immer positive sein!

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  2. urbanbahcic sagt:

    Oft ist auch die Frage, was hat man getan hat um eine Arbeit zu bekommen. Gerade am Dienstag hat mir ein Freund gesagt, dass er 300 Arbeit anfragen geschickt hat und dass er jetzt in einer engeren Auswahl für eine super Arbeit ist. Er hat nicht aufgegeben. Wenn wir keine Arbeit haben, dann haben wir auch mehr als genug Zeit an sich zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.
    Ja das habe ich geschrieben, weil ich leider sehr weniger (wenn überhaupt jemanden) kenne die Ihren Job lieben. Viele geben sich meiner Meinung nach zu früh auf.

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    • Uroš sagt:

      Verstehe Ich vollkommen, aber wen man nicht’s zu Essen hatt und mittel, zum Arbeitsgespräch zu gehen, dann ist alles andere völlig unwichtig…

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      • urbanbahcic sagt:

        Das ist ein extremes Beispiel. Bin mir aber sicher, dass du schon von Menschen gehört hast die auf der Straße gelebt haben und sie trotzdem daraus gekommen sind. Oder hast du solches Problem?

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